Studie stärkt den Politikvorschlag der Bürgerlobby Klimaschutz

Mit einer Lenkungsabgabe auf CO2-Emissionen, wie sie in der Schweiz erhoben wird, lassen sich Konsum und Investitionen deutlich effizienter und kostengünstiger in eine ökologische Richtung lenken als mit Förderprogrammen. Wird die Abgabe mit einer Pro-Kopf-Rückerstattung an alle Bürger (Klimadividende) verknüpft, bleiben Haushalte mit geringem Einkommen vor steigenden Energiekosten geschützt.

Das hat nun eine für die Schweiz im Nationalen Forschungsprogramm „Steuerung des Energieverbrauchs“ durchgeführte Studie* ergeben, die Professor Christoph Böhringer von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Professor Sebastian Rausch von der ETH Zürich am 16.02.2017 veröffentlicht haben.

Ein Online-Artikel (“Fördern oder lenken?“) der Zeitschrift “Gebäude Energieberater” beschreibt diesen wichtigen Aspekt in leicht verständlichen Worten.

(*Zusammenfassung der Studie in englisch: Extended Abstract and Summary)